Freitag 18. Mai 2018

Zelt beziehen. Foto: Ines Baur
Zelt beziehen.

Donnerstag

Bevor das Pfingstzeltlager richtig losgeht, braucht man ein kleines bisschen Material. Mit total vielen Helfern am Donnerstagabend wurden die Kellerräume im Kreisverband geleert und das Equipment in den Aufzug verfrachtet, der dann ganz schön oft hoch und runter fahren musste. Aber ohne das Teil wären wir ziemlich aufgeschmissen. Dann begann das große Puzzlen. Wie geplant war nach 2 Stunden jedoch alles in den Lkw plus Anhänger gepackt.

Freitag

Da an einigen Schulen beweglicher Ferientag war, bestand unser Vortrupp aus 27 Personen. Ohne Stau in Reichartshausen angekommen, ging die ganze Geschichte wieder rückwärts: Alles ausladen plus etwa eine Tonne Lebensmittel für die 85 Teilnehmer.

Anders als in den letzten Tagen hatten wir die ganze Zeit Sonnenschein, so dass der Aufbau unseres Küchen- und der 12 Schlafzelte zu einer schweißtreibenden Angelegenheit wurde. Technisch gesehen kein Problem für unsere Fachleute. Außerdem ist der „Alte Sportplatz“ topfeben, so dass unsere Zelte tatsächlich in Form eines wunderschönen Halbmondes angeordnet sind.

Nebenher den Kühlwagen mit der Verpflegung für die nächsten Tage bestückt. Er ist so groß, dass der Traktor alle Mühe hatte, ihn in seine endgültige Parkposition zu bugsieren. Die Lagerküche professionell einzurichten ist immer sehr aufwändig und muss gut durchdacht werden, denn dreimal am Tag für so viele Menschen eine Mahlzeit aus der „Feldküche“ zu präsentieren ist nicht ohne. Dazu gehörte auch Wasseranschlüsse und Strom verlegen, sowie unsere neue LED-Beleuchtung anbringen.

Mit Kettensägen bewaffnet waren dann noch 2 Fuhren in den Wald angesagt. Erstens ist das Holz für das wärmende Lagerfeuer heute Nacht unbedingt notwendig, und zweitens wollten die Gruppen heute Abend unzählige Würstchen grillen.

Dann ging es ans Feintuning: Erdbeerkuchen machen, Lagerfahne malen und aufhängen, unseren Erdball einweihen und mit dem Bau unseres Pools beginnen.

Um 19.30 Uhr kamen die ersten Busse dann endlich an. Wenn es die Letzten dann auch geschafft haben, gibt es noch die Einführungsrede von Zeltlagerleiter Heiner, ehe wir nach endlich einem Jahr zusammen wieder eine legendäre Nacht unter freiem Himmel verbringen.

 
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