Samstag 19. Mai 2018

Die Weltkugel entsteht. Foto: Elke Meyer
Die Weltkugel entsteht.

Der heutige Tag startete fürstlich, denn es gab nicht nur Brötchen mit eingefrorenem Nutella zum Frühstück, sondern auch großartige Pancakes mit Ahornsirup. Kulinarisch ging es auch bei unseren abwechslungsreichen Bastelworkshops weiter: es gab Rosmarin-, Chilli-, Knoblauch- und Zitronengrasöl aus eigener Herstellung, mit eigens gestalteten Flacons. Besonders künstlerisch wurde es auch bei den Mosaiktellern, Zettelhaltern und Windlichtern, die uns den Weg auf unserer Weltreise leuchten werden. Zum Mittagessen ging es nach Alaska, denn es gab leckeren Fisch (in Stäbchenform). Gar nicht kalt, sondern heiß wurde es im Whirlpool – zwar ohne Blubbern, aber mit durch einen Ofen beheiztem Wasser war der Pool bis in die späten Abendstunden belegt. Nationalitäten vom rassigen Schwaben bis zum feurigen Spanier genossen das warme Nass.

Parallel dazu fand unser Geländespiel unter dem Motto „Einmal um die ganze Welt“ statt. Dazu wurden unsere Weltenbummler in sechs Gruppen aufgeteilt. Jede Gruppe gab sich einen eigenen Namen, wie z. B. die Weltreisenden, die Einfallslosen oder Hanswurst.

An den verschiedenen Stationen wurde zum einen in einem Quiz das Wissen über die verschiedenen Länder der Welt, zum anderen wurde die internationale Geschicklichkeit geprüft: mit chinesischen Essstäbchen Kaffeebohnen aus einer Schüssel herausfummeln und in eine entfernte Kaffeemühle bugsieren. Des weiteren gab es Wasserträger, Stierkämpfer und eine kreative Fotostation. Skiläufer und Laufradfahrer waren unterwegs, und an einer Station gab es sogar wilde afrikanische Tiere, die mit Tennisbällen betäubt und dann gerettet wurden. Das Geländespiel war ein tolles Nachmittagsprogramm und alle waren mit Spaß dabei.

In der Küche wurde währenddessen fleißig gearbeitet und schon nach dem Mittagessen begannen die Vorbereitungen für das Abendbuffet. Dieses hat das Thema „Südamerika trifft Afrika“: Fladenbrot, Curry, Tabouleh und verschiedene Dips.

Und gerade einmal so nebenbei entstand eine überlebensgroße Pappmaschee-Weltkugel über die wir morgen noch mehr berichten.

Nicole Kreckel & Elke Meyer

 
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